23. Feb.

Rundblick oder blindes Wühlen

Mittagsführung mit dem Biologen Edi Stöckli
12.15 – 12.45
Eintritt 7.–/5.–

Unsere neue Dauerausstellung  'Schauplatz Natur – Vögel, Säugetiere & Mineralien der Schweiz' zeigt die Vielfalt einhemischer Vögel, Säugetiere und Mineralien. Doch nicht nur das. Man erfährt auch viel Neues über die Fortbewegung, die Jagdstrategien und Lebensräume ausgewählter Tiere. Und wenn Sie schon immer wissen wollten, wo welche Mineralien in der Schweiz vorkommen, können Sie die Antworten darauf in der Dauerausstellung in dreidimensionaler Form finden.

25. Feb.

MUMIEN – Rätsel der Zeit

Expertenführung
14.00 – 15.00
Making-of Mumienausstellung. Mit der Projektleiterin Anna Pevzner, Naturhistorisches Museum Basel
Eintritt Sonderausstellung

Fachpersonen aus dem Naturhistorischen Museum Basel, dem Antikenmuseum Basel oder dem Museum der Kulturen bringen Ihnen im Rahmen der Expertenführung einzelne Mumien aus ihrem Fachgebiet und deren Geschichten näher.

26. Feb.

MUMIEN – Rätsel der Zeit

Sonntagsführung
11.00 und 14.00
Eintritt Sonderausstellung

Die einstündige Führung durch die Sonderausstellung MUMIEN – Rätsel der Zeit bietet eine besondere Gelegenheit, in die Thematik einzutauchen. Staunen Sie mit, stellen Sie Fragen und entdecken Sie Details, die Ihnen sonst vielleicht entgehen.

02. Mrz.

«Mumia vera» und Menschenfleisch – ein Heilmittel gegen viele Gebrechen

18.30 – 19.30
Janine Kopp, Historikerin
Eintritt frei

Die Vorstellung, Teile des menschlichen Körpers als Arzneimittel zu verkaufen, mag erschaudern. Doch medizinische Quellen aus dem 16. und 17. Jahrhundert zeigen: Menschenfett und Menschenfleisch gehörten in der Medizin der Frühen Neuzeit zum Inventar jeder gut geführten Apotheke. Verkauft als «Mumia vera» – Überreste ägyptischer Mumien. Die Quellen zeigen aber auch, dass die beste «Mumia» vielmehr aus Leichen hingerichteter junger Männer gewonnen und verkauft wurde. Das Referat geht der Frage nach: Wie konnte der menschliche Körper legal zu einem Arzneimittel werden und wann drohte dieser Transfer in die Illegalität abzurutschen?