Das Museum in Zahlen

Das Naturhistorische Museum Basel ist eine Dienststelle des Präsidialdepartements. Im Folgenden sind die wichtigsten Finanz-, Forschungs- und Besucherzahlen 2020 dargestellt.

Einnahmen

Unsere Einnahmen bestehen zu 87,25% aus den Beitragen des Kantons Basel-Stadt. Daneben finanzieren wir den Museumsbetrieb mit Eintrittsgeldern, Verkäufen aus dem Museumsshop, Erträgen aus Dienstleistungen sowie mit Drittmitteln von Sponsoren, Gönnern und Stiftungen.

Ausgaben

53,5% der Ausgaben sind Personalkosten. 26,8% werden fur die Mietkosten der Museumsraumlichkeiten benötigt. Rund ein Fünftel der Ausgaben werden für den Museumsbetrieb, den Unterhalt der Sammlungen, die Forschung sowie für Ausstellungen aufgewendet.

Einnahmen im Detail

Eintritte 447'119.– 4,29%
Museumsshop 101'916.– 0,98%
Übrige Erträge 144'056.– 1,38%
Drittmittel 634'837.– 6,09%
Öffentliche Beiträge 9'089'631.– 87,25%
     
Total 10'417'559.– 100%

Ausgaben im Detail

Sachkosten 2'054'852.– 19,7%
Miete Liegenschaft 2'792'688.– 26,8%
Personalkosten 5'570'019.– 53.5%
     
Total 10'417'559.– 100%

BesucherInnen und NutzerInnen

Dauerausstellungen 49'991 55,2%
Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year (ab 1.1.20) 26'337 29,1%
Sonderausstellung ERDE AM LIMIT (bis 31.12.20) 3'804 4,2%
Veranstaltungen Dritte 1'694 1,9%
Museumsnacht 8'704 9,6%
     
Total BesucherInnen & NutzerInnen 90'530 100%

 

Schulklassen

Basel-Stadt 757 72,6%
Basel-Landschaft 194 18,6%
Übrige Schweiz 74 7,1%
Ausland 17 1,6%
     
Total 1'042 100%

Kennzahlen Sammlungen und Forschung

Anzahl Ausleihen von Objekten   5'660
Anzahl Besuchertage Gastwissenschaftler   282
Anzahl neue Sammlungsobjekte   17'051
Wissenschaftliche Publikationen von eigenen Mitarbeitenden   53
Wissenschaftliche Publikationen ext. Wissenschaftler über Teile der Sammlung   72

 

COVID-19-Schutzmassnahmen

Um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einzudämmen, wurden im Berichtsjahr wiederholt Veranstaltungsbeschränkungen und -verbote sowie die temporäre Schliessung von Kulturinstitutionen verordnet. Insgesamt musste das Museum an 59 zusätzlichen Tagen geschlossen bleiben, es wurden 192 Anlässe abgesagt oder verschoben und es kam zu 64 Annullationen von Raumvermietungen.